Neuigkeiten aus dem Schulalltag

Hier erfahren Sie Aktuelles rund um unsere Schule

Tag der offenen Tür am 26. Januar 2019

Am Ende des Monats Januar erhalten die Kinder des vierten Schuljahres mit ihrem Zeugnis auch die Empfehlung der Grundschule für den Besuch einer weiterführenden Schule. Daraufhin ist es die Entscheidung der Eltern, an welcher Schule sie Ihr Kind anmelden wollen.

Das Goethe-Gymnasium Bad Ems möchte daher das Angebot machen, die Schule und ihren Bildungsgang etwas näher kennen zu lernen. Diesem Zweck dient der Tag der offenen Tür, der am Samstag, 26.01.2019 stattfindet.

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Oberstufenchor beim Adventskonzert in der Martinskirche Bad Ems

Wie viele Chöre in dieser Jahreszeit studiert auch der Oberstufenchor des Goethe-Gymnasiums ein weihnachtliches Programm ein. Dazu gehört das alte englische Weihnachtslied "God Rest You Merry Gentlemen ", ein US-amerikanisches Weihnachtslied aus neuerer Zeit "The Little Drummer Boy" sowie "Carol Of The Bells" des ukrainischen Komponisten Leontovich, in dem das Glockengeläut mit der menschlichen Stimme nachgeahmt wird.

Mit diesem Programm wirken die Schülerinnen und Schüler unter Leitung von Franz Rudolf Stein im Adventskonzert des Bad Emser Männerchors "Glück auf" mit. Außerdem  sind zu hören Bezirkskantor Ingo Thrun an der Orgel, Pauline Smusch vom Musikgymnasium Montabaur mit ihrer Harfe und der Bariton Fabian Hemmelmann, der 1994 am Goethe-Gymnasium sein Abitur abgelegt  hat.

Termin des Konzerts: Sonntag, 2. Dezember 2018, 16.30 Uhr, in der ev. Martinskirche Bad Ems. Der Eintritt ist frei. 

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Schulbesuchstag von Landtagsabgeordneten

Zum diesjährigen „Schulbesuchstag“ der Landtagsabgeordneten am 8.11. waren Matthias Lammert, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion und innenpolitischer Sprecher der CDU Rheinland-Pfalz, sowie Dr. Jan Bollinger, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD Rheinland-Pfalz, zu Gast im Goethe-Gymnasium in Bad Ems. Dort stellten sie sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler der Sozialkunde-Leistungskurse der MSS 11, 12 und 13.

Dabei handelte es sich um eine breite Palette von regionalen, nationalen und internationalen Fragen. Zum Beispiel: Was wird für die bessere Ausstattung der Schulen getan? Was spricht für oder gegen mehr direkte Demokratie in Deutschland? Welche Zukunft haben der Euro und die Europäische Union? Und natürlich das den politischen Diskurs überlagernde Migrationsthema.

Die Schülerinnen und Schüler erwiesen sich dabei als gut informiert und kritisch und haben es den Abgeordneten nicht allzu leicht gemacht.

Autor: Daniel Scherer

 

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Einblick in den Alltag römischer Legionäre am Limes

Die zweite Schulwoche nach den Herbstferien begann für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen im Fach Latein und ihre beiden Fachlehrer Herr Ansbacher und Frau Rheinspitz mit einer Exkursion in das Limeskastell nach Pohl. Dort konnten die Jugendlichen ihr im Unterricht erworbenes Wissen hinsichtlich der Geschichte und Bedeutung des Limes durch Führungen und Mitmachangebote in interessanter Weise vertiefen. Vor allem die Hinweise auf die Details, die bei der Rekonstruktion des historischen Bauwerks beachtet wurden, konnten die jungen Besucher durchaus beeindrucken.

Ein Schwerpunkt lag auf dem Tagesablauf, der Ernährungsweise und dem Zusammenleben der Besatzung des Kastells. Zur Veranschaulichung  wurde ein Schüler als Grenzsoldat eingekleidet, und man konnte z. B. erfahren, dass die meist germanischen Hilfstruppen schon an der ovalen Form ihres Schildes zu erkennen waren, während das scutum der regulären römischen Soldaten quadratisch ausgeformt war.

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Zeitzeugin Henriette Kretz am Goethe-Gymnasium

Am 15. Oktober 2018 erhielt das Goethe-Gymnasium Besuch von Henriette Kretz. Sie sprach als Zeitzeugin vor Geschichtskursen aus den Stufen der MSS 11-13 über ihre Kindheit während der NS-Herrschaft.

Frau Kretz wurde 1934 in der damals polnischen Stadt Stanislawów (heute Iwano-Frankiwsk in der Ukraine) geboren und erlebte zunächst eine unbeschwerte Kindheit. Dies änderte sich mit der Besetzung ihrer Heimat durch deutsche Truppen im Zweiten Weltkrieg: Henriette und ihre Familie waren Juden. Frau Kretz berichtete von Erfahrungen, die für Schülerinnen und Schüler heute kaum mehr vorstellbar sind. Sie musste mit ihrer Familie in ein Ghetto umsiedeln, sich immer wieder verstecken und mitansehen, wie ihre Eltern erschossen wurden. Schließlich fand sie Zuflucht in einem von katholischen Nonnen geleiteten Waisenhaus. Sie überlebte.

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