Neuigkeiten aus dem Schulalltag

Hier erfahren Sie Aktuelles rund um unsere Schule

Schülerinnen und Schüler planen eine neue Stadt

Eine neue Stadt auf der grünen Wiese 

Es ging um nicht weniger als die Planung einer neuen Stadt. Im Rahmen Themas „Raumplanung und Landesentwicklung“ machten es sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c im Erdkundeunterricht zur Aufgabe, eine neue Stadt zu konzipieren. Ziel war es einen Flächennutzungsplan zu entwickeln, in dem zentrale Arten der Flächennutzung wie Wohnen, Grünflächen, Gewerbe und Industrie, öffentliche Einrichtungen, Sport- und Freizeitanlagen, Verkehrswege sowie landwirtschaftliche Nutzung abgebildet werden. Dabei sollten erkennbare Nutzungskonflikte zwischen den einzelnen Flächennutzungsarten weitgehend vermieden und berücksichtigt werden.

Die Ergebnisse des Projektes können sich sehen lassen, sind differenziert und verfolgen sehr unterschiedliche Ordnungsansätze, die die Schülerinnen und Schüler der Klasse erarbeitet haben.

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Methodentraining Klasse 5

Am Donnerstag, den 17. Januar 2019 fand für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 der dritte Methodentrainingstag statt, diesmal zum Thema Gruppenarbeit.

Ziel dieses Tages ist es, den Schülerinnen und Schülern positive Erfahrungen mit der Arbeit in Gruppen zu vermitteln und ihnen konkrete Hilfen an die Hand zu geben, um die Gruppenarbeit besser organisieren und reflektieren zu können.

Die erste Aufgabe an diesem Tag bestand darin, aus zehn Blättern gemeinsam als Gruppe in zehn Minuten einen möglichst hohen und standfesten Turm zu bauen. Eigentlich kein Problem – aber dabei durfte nicht gesprochen werden! Zunächst stellte die Zusammenarbeit ohne Sprache eine Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler dar, aber schnell wurden andere Wege der Kommunikation gefunden. So wurden zum Beispiel kleine Bauzeichnungen angefertigt oder mit Händen und Füßen kommuniziert. Die Kinder waren mit großer Begeisterung und Ehrgeiz bei der Sache und nach zehn Minuten gab es viele kreative und zum Teil beeindruckend hohe Türme zu bewundern.

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Essstörungen – eine gelungene, filmische Auseinandersetzung mit einem schwierigen Thema

Im Rahmen der AG „Suchtprävention“ setzten sich im vergangenen Schuljahr die fast 40 Schülermultiplikatoren der 8. und 9. Jahrgangsstufe mit dem Thema „Essstörungen“ in vielfältiger Weise auseinander. Eine Gruppe, bestehend aus den Schülern Fenna Lehmler, Antonella Ponjavic, Lennard Kuhlmann, Johanna Spornhauer und Tabea Kilian aus der aktuellen 10. Klasse, erstellte einen Film zum Thema „Binge-Eating-Disorder“. Als Binge-Eating-Störung werden wiederkehrende Essattacken mit Kontrollverlust bezeichnet. Im Gegensatz zu Bulimie und Magersucht versuchen Betroffene nach einer Attacke nicht mit diversen Maßnahmen ihr Gewicht zu verringern.

Am Tag der offenen Tür 2018 wurde der Film im „Suchtpräventionsraum“ mehrfach vorgestellt. Daraus ergab sich eine Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz (LZG), die diesen Film als besonders gelungene Umsetzung des Themas im Rahmen der schulischen Suchtprävention ansah. Dieser soll als Anschauungsmaterial auf ihrer Homepage für andere Bildungseinrichtungen und deren Arbeit bereitgestellt werden.

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"Weggesperrt" - Eine Romankritik von Katharina Buzulin (10c)

Im Rahmen des Deutschunterrichts der Klasse 10c mit Frau Franke wurde, parallel zum Thema des Geschichtsunterrichts „Das Leben in der DDR“, der Jugendroman „Weggesperrt“ von Grit Poppe behandelt.

Lesen Sie dazu die folgende Buchkritik, geschrieben von Katharina Buzulin.

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Schulwettbewerb Jugend debattiert – Max Kannegieser und Nova Itzlinger gewinnen mit sehr überzeugenden Leistungen

Wir sind doch nicht im Bundestag! Wozu debattieren? Mit dieser Frage haben sich am 17. und 19. Oktober 2018 die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 an zwei Projekttagen „Jugend debattiert“, einem von der Hertie-Stiftung geförderten Wettbewerb, beschäftigt. Schnell war klar: Debattiert wird nicht nur im Bundestag, sondern auch anderswo, nämlich überall dort, wo eine Entscheidung ansteht – in der Familie, im Verein, in der Stadt und in der Schule.

In zahlreichen praktischen Übungen trainierten die Schülerinnen und Schüler mit viel Spaß und Engagement, sich zu strittigen Fragen eine Meinung zu bilden, Gründe zu nennen, sich gegenseitig zuzuhören, Kritik vorzutragen. So musste bei der Gummibärendebatte darauf geachtet werden, dass alle Debattanten gleichermaßen zu Wort kommen, oder ein Gegenstand aus dem Klassenzimmer als größte Erfindung der Menschheit präsentiert werden.

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