Neuigkeiten aus dem Schulalltag

Hier erfahren Sie Aktuelles rund um unsere Schule

Was für ein starker Auftritt! Mit einer nahezu perfekten zweiten Halbzeit haben die Handballerinnen des Goethe-Gymnasiums im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia im Wettkampf IV die Regionalmeisterschaft gegen die gastgebende IGS Kastellaun mit 19 : 7 (7 : 5) gewonnen. Dabei zeigten die Spielrinnen unserer Schule eine geschlossene Mannschaftsleistung und es wurden, sehr zur Freude der Vereinstrainerinnen Frau Schmidt-Engels und Frau Pfeffer-Leukel, von allen Positionen Tore erzielt.

Die Kurstädterinnen spielen nun im April um den Landesmeistertitel und sind mit so einer engagierten Leistung wie heute sicher nicht chancenlos.

Für das Goethe-Gymnasium Bad Ems waren am Ball: Maja Günder, Julia Kutting, Maja Schmidt, Annalena Noll, Annabelle Pfeffer, Lea Besant, Pauline Schmidt, Maria Lang, Anna-Sophie Schaust und Mila Flato.

Betreuender Lehrer: Volker Weiß

Als Schulsieger im Wettbewerb Jugend debattiert durfte ich zum Regionalentscheid nach Neustadt-Wied fahren.

Im Wiedtal-Gymnasium angekommen, wurden alle Debattanten zunächst in einen Vorbereitungsraum gebracht, wo man herzlich begrüßt und ein kleines Buffet mit Snacks eröffnet wurde. Danach wurden die Themen der anstehenden Debatten und die Besetzung der jeweiligen Positionen ausgelost.

Es ist eine langjährige Tradition am Goethe-Gymnasium, dass die Abiturientinnen und Abiturienten unserer Schule in ihrer letzten regulären Unterrichtswoche, der sogenannten Mottowoche, jeden Tag in einer anderen Verkleidung erscheinen. Auch in diesem Jahr wurde diese Tradition mit diesen Themen fortgesetzt:

Bereits zum 53. Mal findet in diesem Jahr der Wettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ statt. Anliegen dieses Wettbewerbs ist es, junge Menschen für die Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und ihr Interesse am Experimentieren und praktischen Forschen über den Unterricht hinaus zu wecken.

Die Schülerinnen und Schüler der Forscher-AG vom Goethe-Gymnasium Bad Ems nahmen in diesem Jahr mit 3 Projekten sehr erfolgreich an zwei Regionalentscheiden im Bereich „Schüler experimentieren“ in Andernach/Neuwied am 03. Februar und in Koblenz am 17. Februarteil.

In der letzten Februarwoche hat das Goethegymnasium an drei Veranstaltungen des Wettbewerbes "Jugend trainiert für Olympia" und am Fritz-Walter-Cup teilgenommen.

Am Montag begannen die Mädchen der Wettkampfklasse I im Regionalentscheid Volleyball in Neuwied. Leider konnten sie ersatzgeschwächt und erkältungsbedingt ihre gewohnt guten Leistungen nicht abrufen und verloren so beide Spiele mit 2 : 0 gegen das BSG Andernach und WHG Neuwied. Doch auch ein dritter Platz im Regionalentscheid wird mit einem neuen Volleyball für den Sportunterricht belohnt.

Am nächsten Tag ging es für die Mädchen der WK II im Basketball zum Landesentscheid nach Mainz. Für den hatten sich die Mädels souverän mit 43:6 gegen Montabaur qualifiziert. Jedoch in Mainz war die Mannschaft deutlich den beiden anderen Schulen aus Bitburg und Mainz unterlegen. Hier gab es hohe Niederlagen mit 56:10 und 49:14. Für das nächste Jahr rechnen wir uns größere Chancen aus, da wir in diesem Jahr mit einer recht jungen Mannschaft unterwegs waren, die im nächsten Jahr in der gleichen Besetzung nochmal spielen darf.

Gleich zwei Turniere wurden dann am Donnerstag vom Goethegymnasium ausgerichtet, der Regionalentscheid WK I der Jungen im Basketball und der Fritz-Walter-Cup Regionalentscheid der Mädchen. 

Die Jungenmannschaft im Basketball bestand aus vielen Schülern der Jahrgangsstufe 13, die ein letztes Mal die Chance für ein Basketballturnier gegen andere Schulen nutzten und mit viel Spielfreude beide Spiele gewannen. Im ersten Spiel konnten sie nach anfänglichen Problemen bei der Absprache die BBS Koblenz mit 19:11 schlagen. Das zweite Spiel gegen das Linzer Gymnasium war insgesamt viel ausgeglichener. So wurde es nach einer Halbzeitführung von 16:11 und einer zwischenzeitlichen Führung von 30:18 zum Schluss noch etwas eng. Doch  es reichte zum fair umkämpften Sieg mit 31:28.  

Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft.

Hoch verdient qualifizierten sich die Fußballerinnen unserer Schule vor drei Wochen in Montabaur, am Ende im 6m-Schießen auch mit etwas Glück, für den Regionalentscheid auf der Silberau. Das erreichen der dritten Runde war für die Mädels schon ein riesen Erfolg. Hier war dann aber auch Endstation. Sie mussten sich den Teams vom Gymnasium Asterstein mit 0:2, der Realschule+ Mayen 1:4 und dem Gymnasium Bad Marienberg mit 0:3 geschlagen geben. Leider konnten sie den Kombinationen der anderen Mannschaften nichts entgegensetzen und schieden aus dem Turnier aus. Die Enttäuschung war am Ende so groß, dass die eine oder andere Träne vergossen wurde.

Für Bad Ems spielten:

Volleyball: Laura Hütter, Linda Soyck, Laetitia Rosenthal, Laureen Dannenberg, Jaqueline Wolf, Johanna Reichert, Nicole Veytsblit

Basketball: Caia Machuletz, Nina Oeser, Lara Reffgen, Melissa Schultheis, Zerda Ciftci, Julia Weck, Franziska Bock, Sophie Fondis, Antonella Ponjavic, Nikita Andree, Valentin Natschke, Leon Braun, Jonathan Kap, Niclas Justi, Sebastian Bingel, Jan Kiene, Alessio Berkil

Fußball: Mona Bauer (7c), Mia Fritz (6a), Lilli Kiene (7b), Annalena Noll (7c), Laura Schieder (7c), Lisa Spitzley (6b), Sophie Steffen (6b), Dascha Werz (6b)

Am 21. Februar 2018 fand der jährliche Medienerziehungstag zum „Cybermobbing“ für alle 6. Klassen statt. Nach dem 1. Medientag im letzten Schuljahr ging es diesmal um Cybermobbing.

Vormittags wurde von Mitgliedern der AG-Medien (Frau Kirsch, Frau Bostelmann, Herrn Spürkmann und Herrn Schuster) in Zusammenarbeit mit den Klassenleitern Frau Güth (6a), Frau Dr. Irblich (6b) und Herrn Fischer (6c) anhand eines Kurzfilms gezeigt, wie schnell aus einer typischen Klassenraumsituation (angeblich streberhaftes Verhalten eines Jugendlichen) ein Spießrutenlauf werden kann. Der Junge im Film wird von den Klassenkameraden rund um die Uhr über Handy und Internet belästigt, bis er völlig verzweifelt Hilfe sucht.

Nach einem ersten Schauen des Kurzfilms artikulierten die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke und ihre Irritation. Dann bauten sie ein Standbild, um die Situation des Opfers, der Täter und eines Mitläufers anschaulich darzustellen. Nach einem zweiten Anschauen des Films unter Hinzuziehung gezielter Beobachtungsaufträge schrieben die Schülerinnen und Schüler eine selbst gewählte Szene des Films um und spielten die Szene ihren Mitschülern vor. Die neue Szene zeigte, wie Jugendliche und Erwachsene in einer Konfliktsituation besser und wirkungsvoller agieren können, damit das Niedermachen aufhört.

Damit wurde das brisante Thema Cybermobbing mit der bewährten Methode von Einfühlung, Reflexion und dem konkreten Aufzeigen von Handlungsalternativen bearbeitet.

Prävention ist wichtig, weil ein einmal verursachter seelischer Schaden beim Einzelnen nur schwer wiedergutzumachen ist und nachhaltig das gesamte Klassenklima vergiftet. Gerade die neuen Technologien lassen ein harmlos scheinendes Fehlverhalten schnell ungewollt eskalieren und außer Kontrolle geraten.

 

Thomas Schuster für die AG-Medien

Die Abiturientin Jennifer Zilke hat sehr erfolgreich an der ersten Stufe des  32. Landeswettbewerbes  Alte Sprachen  „Certamen Rheno-Palatinum teilgenommen.

Das Thema der Klausur bestand in der Übersetzung  und Interpretation eines Textes von Cicero, in dem dieser den Philosophen Sokrates das Todesurteil  bewerten lässt, welches die Richter Athens über ihn verhängt hatten. Jennifers Übersetzung  und Interpretation des Textes, der zentrale menschliche Fragen nach Tod und Schmerz berührt, wurde von der Jury als „besonders anerkennenswert“ eingestuft.
Damit ist Jennifer Zilke zur Teilnahme an der zweiten Stufe des Wettbewerbes eingeladen, die im Verfassen einer schriftlichen Hausarbeit besteht.
Schulleiter Joachim Baldus überreichte Jennifer Zilke in einem kleinen feierlichen Rahmen ihre Urkunde und gratulierte ihr zusammen mit Fachlehrerin Martina Rheinspitz zu diesem besonderen Erfolg.

Die Schüler Maximilian Kannegieser (9a) und Sebastian Spitzley (9b) haben am 21.02.2018 am Regionalentscheid Jugend debattiert in Neustadt/Wied teilgenommen, nachdem sie sich kurz vor Weihnachten im Schulwettbewerb für die nächst höhere Ebene qualifiziert hatten.

Die Schulsieger aller Schulen des Regionalverbundes Lahn-Westerwald traten dabei in zwei Altersgruppen am Wiedtal-Gymnasium in Neustadt/Wied gegeneinander an. Als Teilnehmer der Altersgruppe 1 (Klasse 8-10) debattierten Maximilian und Sebastian gemeinsam mit 10 weiteren Teilnehmern in zwei Qualifikationsrunden zu den Themen „Sollen Läden auch an Sonntagen öffnen dürfen?“ und „Sollen in öffentlichen Grünanlagen Sportgeräte für die Allgemeinheit aufgestellt werden?“. Die Schüler unserer Schule erbrachten hier tolle Leistungen und vertraten ihre Positionen überzeugend und mit viel Engagement.

In Jugend debattiert-Schulen debattieren Jugendliche regelmäßig solche aktuellen schulischen und politischen Streitfragen. In der Unterrichtsreihe Jugend debattiert verbessern sie nicht nur ihre Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit, sondern stärken durch Recherche-Übungen auch ihre Sachkenntnis und Überzeugungskraft. Im anschließenden Wettbewerb gilt es, die neu erworbenen Kompetenzen unter fairen Regeln einzusetzen.

Maximilian qualifizierte sich schließlich als Punktesieger unter den 12 Debattanten seiner Altersklasse für das Finale im Regionalwettbewerb. In der Finaldebatte wurde über das aktuelle Thema „Soll Videoüberwachung auf Bahnhöfen mit automatisierter Gesichtserkennung ausgestattet werden?“ debattiert. Auch hier vertrat Maximilian seine Position sicher und überzeugend und erreichte den dritten Platz.

Am Ende des Debattentages ging der Wortwettstreit, auch ohne Wettbewerb, noch mit viel Elan weiter und die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für das Debattieren war deutlich spürbar.

Wir gratulieren Maximilian und Sebastian ganz herzlich zu ihrer tollen Leistung!

Janine Wittfeld

(Schulkoordinatorin Jugend debattiert)